Praxisbeispiel Produkt

 
Design-to-Cost an Drehmaschinen
 
Aufgabe:
Auftraggeber ist ein weltweit tätiger Hersteller von Drehmaschinen. Mit einer neuen Modellpalette von Standardmaschinen soll ein neuer kostensensitiver Kundenkreis erschlossen werden. Da der Auftraggeber bisher nur im High-End vertreten ist, hat die Erreichung der Zielkosten absolute Priorität.
 
Vorgehen:
- Anpassung des Kostennavigators an die gestellte Aufgabe
- Wertgestaltung an sämtlichen Bauteilen
- Identifizierung neuer Lieferanten
- Frühzeitige Einbindung von Lieferanten in den Entwicklungs
  prozess
- Gestaltung von Lieferantenverträgen
- Einbindung der Montage in die Entwicklung
- Ständige Kostentransparenz mit dem Kostennavigator
- Unterstützung des Projektmanagements.
 
Ergebnisse:
Erreichte Kostensenkung von 49% bei der Maschine mit kleinem Futterdurchmesser und 42% bei der größeren Bauform gegenüber den Vergleichsmodellen. Einhaltung des Terminplans.
 
Laufzeit: 1,5 Jahre
 
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